Qualitätssicherung im Bauprozess

„Fehler vermeiden statt Mängel beseitigen!“

Qualitätsbegriffe am Bau sind vorhanden, wie z.B. kfw- Effizienzhaus 55 bzw. 70,exklusive Wohnanlagen, Qualitäts- und Komfortwohnungen, barrierefrei, erhöhter Schallschutz, sorgfältig verarbeitet und ständig überwacht usw.

Das Bau- SOLL vor Ort entspricht jedoch meist nicht diesen Versprechungen und bleibt somit weit hinter den Erwartungen zurück. Das Verhalten/Kommunikation der am Bau Beteiligten ist völlig unterentwickelt. So ist Streit/Unzufriedenheit vorprogrammiert. Für die beteiligten Bauherren, meist nicht konfliktfähig und nicht Streit erprobt, eher unerfreulich. Für die Zielsetzungen der Planer, Fachplaner und Bauunternehmer auch wenig zielführend.

Auch eine baubegleitende Qualitätssicherungsmaßnahme schafft im Ergebnis auch nur weitgehend mängelarme Bauvorhaben. Mängelfreie Bauvorhaben sind sehr selten.

Themenschwer-/Stichpunkte:

  • Regeln kennen und anwenden
  • Rechte und Pflichten
  • Führung/Persönlichkeit
  • Kenntnisse/Können/Kompetenz
  • Technik/Ökonomie/Kommunikation
  • Konfliktfähigkeit/Konfliktbereitschaft